Zuckertüte und viel Segen zum Start in einen Beruf mit Sinn: Diakonie Leipziger Land begrüßte neue Auszubildende

03.09.2021

Wie Anfang September traditionell üblich gab es eine Zuckertüte. Die zwölf neuen Auszubildenden der Diakonie Leipziger Land haben jetzt ihre Lehre zur Pflegefachfrau nach guter Gewohnheit begonnen. Weil bei ihrem kirchlichen Ausbildungsträger laut Geschäftsführer Harald Bieling „vieles besonders“ sei, gab es auch noch eine Andacht mit gemeinsamem Gesang, ermutigenden Worten und viel Segen dazu sowie eine erste Begegnung mit Tobias Jahn, dem Geistlichen Leiter oder – vereinfacht gesagt – „Diakonie-Pfarrer“. Im Hof des Grimmaer Kirchgemeindehauses hatten sich die jungen Pflegerinnen in spe für ein „Zuckertütenfest“ versammelt, das bei der Diakonie zur guten Tradition geworden ist. Mit dabei auch deren Praxisanleiterinnen und -anleiter – wichtige Ansprechpersonen, zu denen sie jederzeit mit ihren Fragen kommen können.

Neue Auszubildende der Diakonie Leipziger Land beim Zuckertütenfest

„Willkommen im Team“, begrüßte sie Harald Bieling. „Schön, dass Sie sich dafür entschieden haben, Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten – ein sehr wichtiger, sinnstiftender und sicherer Beruf.“ Zukunftsfest auch deshalb, weil diese Arbeit mit Herz und Hand, Liebe und Empathie nie komplett durch Roboter ersetzt werden könne, betonte Kathrin Beyer. „Nach dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung in drei Jahren werden wir Ihnen einen Dienstvertrag anbieten“, so die Fachbereichsleiterin. „Dann wünschen wir uns, dass Sie immer noch viel Freude an der Arbeit haben.“ Auf einem guten Weg dorthin ist zum Beispiel Josephine Buschmann, die ihre Ausbildung im Diakonie-Altenpflegeheim „Hedwig Bergsträßer“ Grimma beginnt. Nach Praktika ist sie sich sicher, dass der Beruf der Pflegefachfrau für sie genau das Richtige ist: „Ich arbeite gern mit Älteren und Kranken.“

Ihr und allen anderen Nachwuchs-Pflegefachfrauen wünschte der Geschäftsführer im Namen des gesamten Diakonie-Teams „Gottes Segen für den neuen Lebensabschnitt“.