Liebe Mitglieder und Freunde, liebe Helferinnen und Helfer, liebe ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
zum Ende dieses Jahres will ich Ihnen gern noch einige Zeilen zukommen lassen. Gerade habe ich mich mit der neuen Jahreslosung 2012 ein wenig näher beschäftigt und fragte mich, für wen tun wir eigentlich unseren oftmals sehr fordernden und schweren Dienst? Für uns? Und zu wessen Ehre? Reicht uns ein zufriedener Vorgesetzter, eine zufriedene Vorgesetzte? Ist es nur unser Lebensunterhalt oder ein gutes Ehrenamt? Gibt es da mehr?
Natürlich gibt es das, und wir dürfen froh darüber sein, dass wir uns mit unserer Tätigkeit für schwache und hilfebedürftige Menschen einsetzen können, die sich in einer besonderen Lebenssituation oder –phase befinden.
Viele von uns wissen, dass sie sich mit ihrer am Menschen orientierten Tätigkeit im Sinne einer der Grundforderungen von Jesus Christus einsetzen, dem christlichen Gebot der Nächstenliebe. Wer von Ihnen über dieses Thema noch nicht so viel weiß, den lade ich herzlich ein, sich persönlich mit der Bibel ein wenig näher zu beschäftigen. Das ist eben nicht nur ein Buch aus alter Zeit. Die Bibel kann erstaunlich viele Antworten auf Fragen des Glaubens und unseres eigenen, heutigen Lebens geben. Auch die für unsere Mitarbeitenden abonnierte Zeitschrift „lebenslust“ kann helfen, einen ersten leichten Einstieg zum Kennenlernen zu finden. Sprechen Sie uns, Ihre Einrichtungsleitung oder den Pfarrer, die Pfarrerin Ihres Heimatortes gern darauf an, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie erleben können, wie durch Ihre Arbeit anderen Menschen (und vielleicht auch Ihnen in einer besonderen Lebenssituation) geholfen wird. Schaffenskraft, Gesundheit und Gottes Segen mögen Sie auch im neuen Jahr 2012 begleiten.
Ich danke Ihnen herzlich für Ihren Dienst in diesem Jahr und grüße Sie auch im Namen des Vorstandes und des Verwaltungsrates mit der neuen Jahreslosung 2012: Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. 2. Korinther 12, 19
Sie können den Rundbrief auch als *.pdf Datei herunterladen.
„Die Losungen
der Herrnhuter Brüdergemeine“ Donnerstag, 23. Februar 2012:
Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden. Jesaja 54,4
Christus spricht: Wenn man euch abführt und vor Gericht stellt, dann sorgt euch nicht im Voraus, was ihr reden sollt, sondern was euch in jener Stunde eingegeben wird, das redet. Denn nicht ihr seid es, die reden, sondern der Heilige Geist. Markus 13,11