logo diakonie
Diakonisches Werk im Kirchenbezirk Leipziger Land e.V.
Datenschutz
Impressum
Kontakt
Sitemap
Rundbriefe
Pressespiegel
Flyer
Links
  Startseite
  Altenhilfe
  Behindertenhilfe
  Kinder, Jugend und Bildung
  Beratungsdienste
  Galerien


  Diakonie - Was ist das?
  Verein
  Publikationen
  Rundbriefe
  Flyer
  Pressespiegel
  Stellenausschreibungen
  Spenden / Sponsoren
Banner Altenhilfe Banner Banner Kinder, Jugend und Bildung Banner Migrantin

Den Hilfebedürftigen zur Hand gehen...

… dieser Aufgabe stellen wir uns als Diakonie

Leipziger Land.

zurück 1 2 3 4 vor





Seniorenpflegeheim „Borna West“ feierte Gottesdienst mit neuem Pfarrer



























Ergotherapie-Gruppenstunde










































Altenpflegeheim „Katharina von Bora“ hat neue Möbel bekommen

























Altenpflegeheim-Bewohner trugen Olympische Winterspiele aus

Informationen aus der Altenhilfe



Foyer wird zur Kirche



Seniorenpflegeheim „Borna West“ feierte Gottesdienst mit neuem Pfarrer



Am 20. März stand in unserem Seniorenpflegeheim „Borna West“ ein besonderer Gottesdienst mit zwei Premieren auf dem Programm: Er fand erstmals im Foyer des Heimes statt und wurde vom neuen Bornaer Pfarrer Thomas Mallschützke gehalten. “Die Bewohner haben den Pfarrer ganz schnell in ihr Herz geschlossen“, erzählte die Heimleiterin Yvette Große, „sie haben sich bei ihm bedankt und freuen sich schon auf das nächste Mal“.
Weil so viele Senioren kamen, wurde der Gottesdienst kurzerhand vom Geburtstagszimmer in das Foyer verlegt: ein Glücksgriff, wie sich herausstellte: „Die Akkustik beim Singen und Beten war toll“, sagt Große begeistert. Eins steht fest: die nächsten Gottesdienste werden wieder im Foyer stattfinden. Wenn das Wetter mitspielt, vielleicht auch draußen im Garten …



„Schau rein“ im Seniorenpflegeheim „Borna West“



Jugendliche informierten sich über Berufe in der Altenpflege



Am 15. März öffnete das Seniorenpflegeheim „Borna West“ seine Türen für Schülerinnen und Schüler. Am traditionellen „Schau rein“-Tag begrüßten Pflegedienstleiterin Yvette Große und die beiden Ergotherapeutinnen Jugendliche, die sich für das Berufsfeld Altenpflege interessieren. „Sie wollten unter anderem wissen, wie das mit den Schichten ist und wie so ein Tag im Heim abläuft“, erzählt Yvette Große, „wir zeigten ihnen außerdem, wie zum Beispiel ein Badewannenlift funktioniert und haben den Kontakt zu den Bewohnern hergestellt“. Auf dem Programm stand auch ein Hausrundgang. Ganz praktisch wurde es dann in der Ergotherapie-Gruppenstunde mit Gedächtnistraining, Ratespielen und Ballübungen, wo die Jugendlichen mit den Bewohnern im Kreis saßen und mittendrin waren. „Sie hatten viel Spaß und waren sehr interessiert“, so das Resümee der Pflegedienstleiterin, die wegen der demografischen Entwicklung in Zukunft noch mehr die Werbetrommel für die Altenpflege rühren möchte, „wir müssen viel deutlicher zeigen, dass die Altenpflege ein attraktiver, schöner Beruf ist, wo Beziehungen zu den Betreuten entstehen, wo ein Dankeschön zurückkommt und wo man ganz viel Gutes tun kann“.


Wie man sich bettet ...



Altenpflegeheim „Katharina von Bora“ hat neue Möbel bekommen



Am Altenpflegeheim „Katharina von Bora“ konnten aufmerksame Beobachter sehen, wie am 20., 24., 26. Januar jeweils ein großer LKW vorfuhr. Lang ersehnte Fracht brachte er mit.
Der Zahn der Zeit hatte an den Nachtschränken und Betten ordentlich genagt und nun sollten sie endlich ausgetauscht werden. Diese große Tauschaktion - alt gegen neu - erforderte einiges an logistischem Geschick und an helfenden Händen. Nun ist es geschafft und die Bewohner schlafen gut in ihren neuen Betten. Sie empfanden ihre ersten Nächte in den neuen Schlafstätten als sehr angenehm. Allen, die es möglich gemacht haben, die Möbel auszusuchen, zu kaufen und aufzustellen ein herzliches Dankeschön!



Schneemännerwerfen und Eiszapfenspiel



Altenpflegeheim-Bewohner trugen Olympische Winterspiele aus



Kürzlich wurde in unserem Grimmaer Altenpflegeheim „Hedwig Bergsträßer“ mit der Fackel zum 7. Mal das olympische Feuer entzündet. Am 31. Januar starteten hier die beliebten Winterspiele. „Der Spaß an der Bewegung steht dabei im Mittelpunkt“, sagt Cindy Pippig, stellvertretende Leiterin der sozialen Betreuung. Die Bewohner belegten verschiedene Disziplinen wie Schneemännerwerfen, Handschuhweit- und Riesenschneeballwurf, Eishockey, Wintersportquiz sowie Eiszapfenspiel. Zur Siegerehrung am Ende bekam jeder eine Medaille, denn dabei sein ist bei den Olympischen Spielen bekanntlich alles. Wir danken allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, die durch ihr Engagement die Olympiade ermöglichten!
Altenpflegeheim-Bewohner trugen Olympische Winterspiele aus

Altenpflegeheim-Bewohner trugen Olympische Winterspiele aus

Altenpflegeheim-Bewohner trugen Olympische Winterspiele aus

Altenpflegeheim-Bewohner trugen Olympische Winterspiele aus

Informationen aus der Sozialtherapie



„Ganz wunderbar!“



Sozialtherapeutische Wohnstätte feierte Fasching



Mit einem kräftigen „Hellau“ startete am 21. Februar eine zünftige Faschingsfeier im Marie-Luise-Heim. „Zuerst haben wir Hüte verteilt werden, denn nicht alle hatten eine Kopfbedeckung“, erzählt Mitarbeiterin Sylvia Barmann. Gut behütet wurde das gemütliche Kaffekränzchen schließlich eingeläutet, es folgten Zeitungs- und Luftballontänze, eine Polonaise, Spiele zum Testen des Geschmackssinns und vieles andere mehr. Als Erfrischung zwischendurch wurde leckere Bowle serviert. Die Stimmung war prächtig, das närrische Treiben riesengroß. Manche Heimbewohner zogen es allerdings vor, dies vom Rande aus zu beobachten. Zum Abschluss wurden lautstark die letzten Luftballons zerplatzt.
Noch heute erzählen die Bewohner begeistert davon. „Ganz wunderbar!“, „herrlich!“ und „tolle Feier!“ – so die Kommentare.







Vortragsreihe „Erfahrung Pilgern“ in der Heimvolkshochschule

Informationen aus der Heimvolkshochschule



Der Weg ist das Ziel



Vortragsreihe „Erfahrung Pilgern“ in der Heimvolkshochschule



Pilgern, dieses uralte Auf-den-Weg-machen, ist gerade topaktuell. Gut besucht war auch die Auftaktveranstaltung zur Vortragsreihe „Erfahrung Pilgern“ an der Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis am 29. Februar. Edgar Jost vom Verein „Kirche im Land des Roten Porphyr“ berichtete dabei über seine Erfahrungen auf dem neu geschaffenen Pilgerrundweg im Leipziger Land „Via Porphyria“. Wird der Rundweg gelaufen, legen die Pilger in 10 Etappen insgesamt 182 Kilometer zurück. „Kern seiner Botschaft war, dass sich die Menschen beim Pilgern öffnen, um die Umgebung sinnlich zu erfahren, anderen Menschen zu begegnen und zu wissen, dass in dieser Begegnung die Nähe zu Gott spürbar wird“, erinnert sich Friedemann Affolderbach, Direktor der Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis, „er gab außerdem hilfreiche Tipps für die Ausrüstung und erzählte auch von seinen Übernachtungen in Kirchen, Pilgerherbergen und Heuhotels“.
Für Friedemann Affolderbach selbst ist Pilgern Ausdruck von Religiosität und Sinnsuche des Menschen. „Der Pilger ist unterwegs mit all seinen Zweifeln, Fragen und Sehnsüchten“, so Affolderbach, „er macht sich auf den Weg, um aufzubrechen, Neues zu wagen und dabei seinen Weg zu finden, Grenze zu überschreiten und sein Erleben mit anderen und mit Gott zu teilen“.

Die Vortragsreihe wird am Mittwoch, 25. April fortgesetzt. Ina Schmidt aus Halle wird mit imposanten Bildern über ihre intensiven Erlebnisse auf dem Jakobsweg in Spanien berichten.
Alle Neugierigen und Interessierten, Menschen mit und ohne Pilgererfahrung sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis.
zurück 1 2 3 4 vor
NACH OBEN
DRUCKEN
Suche
Stellenmarkt
 Dipl.-Sozialarbeiter/in
 bzw.  Dipl.-Sozialpädagogen/
 Dipl.-Sozialpädagogin
 Küchenleiter/in
 Auszubildende/n als  Kaufmann/-frau im  Gesundheitswesen
 Ausbildung in der  Altenpflege
 FSJ
Losung des Tages
Mittwoch, 19. Juni 2013:

Danket dem HERRN und rufet an seinen Namen; verkündigt sein Tun unter den Völkern!
Psalm 105,1

Paulus sprach: Ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.
Apostelgeschichte 20,24

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine

Weitere Informationen finden sie hier.
Social Bookmarks
Facebook Link