Evangelische Werkschule Naundorf
-Evangelische Bekenntnisschule-
-Staatlich anerkannte Mittelschule-
Wir arbeiten nach dem Sächsischen Lehrplan- eine Schule, die gelingt.
Jedes Mal, wenn man einem Kind vorzeitig etwas beibringt, das es auch selbst hätte entdecken können, hält man es davon ab, es zu erfinden und auch ganz zu verstehen.
Jean Piaget 1896- 1980, Schweizer Entwicklungspsychologe
Wir können und wollen die Schüler von heute nicht mit den Methoden von gestern auf die Welt von morgen vorbereiten.
Wir wollen die Freude am Lernen gemeinsam, angstfrei und individuell gestalten. Dazu haben wir in der praktischen Umsetzung unserer Schulkonzeption einige Veränderungen vorgenommen.
Was ist neu?
Seminare = Wissensvermittlung / Unterricht
Kurse = gemeinsames Erschließen der Lehrplaninhalte
Projekte = fächerübergreifendes Lernen anhand praktischer Erfahrungen
Arbeitsgemeinschaften (AG's) = Freizeitangebote im Rahmen der Ganztagsbetreuung
Bei uns gibt es Noten, aber nicht sie allein! Eine Wortbeurteilung gibt Auskunft über den Lernerfolg, würdigt den Einsatz des Schülers, macht Fachnoten transparent, ermutigt zu weiteren Anstrengungen und geht so auf tatsächliche Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schüler ein.
Zum wöchentlichen Werkstatttag wenden die Werkschüler ab der siebten Jahrgangsstufe ihr erworbenes theoretisches Wissen praktisch in Betrieben ihrer Wahl an. Sie sammeln Erfahrungen in den Berufen und können so ihre Neigungen überprüfen und die Komplexität der Berufswelt erleben.
„Was macht diese besondere Schulform aus?
Einige persönliche Antworten:
„die Freude und Freiheit zur Entscheidung und Eigenständigkeit in der Arbeit…“ eine Lehrerin
„ … nichts abarbeiten oder erfüllen, sondern täglich und überall sich persönlich einbringen können …“ unsere Schulleiterin
„…Mein liebstes Fach war bis jetzt Mathe, ganz dicht gefolgt von Technik und Computer. Die Pausen fand ich toll. Ich hab fast immer mit Theresa Federball gespielt oder ich sprang mit ihr Seil. Sport fand ich nicht so gut. Danach fühlte ich mich immer halb tot….“ eine Schülerin
Müllmodenschau- Der Schulhof wird zum Laufsteg

Mehr Informationten über die Evangelische Werkschule Naundorf erhalten Sie hier...
-Evangelische Bekenntnisschule-
-Staatlich anerkannte Mittelschule-
Wir arbeiten nach dem Sächsischen Lehrplan- eine Schule, die gelingt.
Jedes Mal, wenn man einem Kind vorzeitig etwas beibringt, das es auch selbst hätte entdecken können, hält man es davon ab, es zu erfinden und auch ganz zu verstehen.
Jean Piaget 1896- 1980, Schweizer Entwicklungspsychologe
Wir können und wollen die Schüler von heute nicht mit den Methoden von gestern auf die Welt von morgen vorbereiten.
Wir wollen die Freude am Lernen gemeinsam, angstfrei und individuell gestalten. Dazu haben wir in der praktischen Umsetzung unserer Schulkonzeption einige Veränderungen vorgenommen.
Was ist neu?
- neue Tages-, Wochen- und Jahresstruktur
- es wird keine Klassen mehr geben, sondern altersgemischte Lerngruppen
- es wird DEN Unterricht nicht mehr geben (siehe Tagesstruktur)
- Lehrer = Lernbegleiter
- Eigenverantwortung und selbstgesteuertes Lernen steht im Vordergrung
Seminare = Wissensvermittlung / Unterricht
Kurse = gemeinsames Erschließen der Lehrplaninhalte
Projekte = fächerübergreifendes Lernen anhand praktischer Erfahrungen
Arbeitsgemeinschaften (AG's) = Freizeitangebote im Rahmen der Ganztagsbetreuung
Bei uns gibt es Noten, aber nicht sie allein! Eine Wortbeurteilung gibt Auskunft über den Lernerfolg, würdigt den Einsatz des Schülers, macht Fachnoten transparent, ermutigt zu weiteren Anstrengungen und geht so auf tatsächliche Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schüler ein.
Zum wöchentlichen Werkstatttag wenden die Werkschüler ab der siebten Jahrgangsstufe ihr erworbenes theoretisches Wissen praktisch in Betrieben ihrer Wahl an. Sie sammeln Erfahrungen in den Berufen und können so ihre Neigungen überprüfen und die Komplexität der Berufswelt erleben.
„Was macht diese besondere Schulform aus?
Einige persönliche Antworten:
„die Freude und Freiheit zur Entscheidung und Eigenständigkeit in der Arbeit…“ eine Lehrerin
„ … nichts abarbeiten oder erfüllen, sondern täglich und überall sich persönlich einbringen können …“ unsere Schulleiterin
„…Mein liebstes Fach war bis jetzt Mathe, ganz dicht gefolgt von Technik und Computer. Die Pausen fand ich toll. Ich hab fast immer mit Theresa Federball gespielt oder ich sprang mit ihr Seil. Sport fand ich nicht so gut. Danach fühlte ich mich immer halb tot….“ eine Schülerin
Müllmodenschau- Der Schulhof wird zum Laufsteg

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